Am 24. April 2024 fand unter der kundigen Moderation von Sacha Jacqueroud (Chefredaktor Bümpliz Wochen) das Podium zum Thema «Sinn und Unsinn für FussgängerInnen in der Stadt Bern» im Hotel Kreuz statt. Die Gemeinderätin und Kandidatin für das Stadtpräsidium Marieke Kruit und der Stadtrat und Gemeinderatskandidat der SVP Janosch Weyermann stellten sich den Fragen von Sacha und dem Publikum. Vom Umgang mit gefährlichen Mischverkehrsflächen, über die Missstände beim Car-Terminal bis hin zum Dauerbrenner «Reithallen-Vorplatz» wurde intensiv aber höchst kultiviert diskutiert. Mehr über den Anlass folgt hier in Kürze.
Herzlichen Dank an die Unterstützenden: – Sacha Jacqueroud (Chefredaktor Bümpliz Wochen) für die Moderation – Eliane Burn und Paul Schüpbach (P.S.I. Immobilien AG) für das Apéro – Ramona Meyer und Dimitri Rüegg (Brotschi Management) für die Organisation – Hotel Kreuz Bern AG für das Gastrecht
und den beiden Protagonisten:
Marieke Kruit (Gemeinderätin, Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, TVS)
Janosch Weyermann (Präsident Verein Vortritt Fussgänger und Gemeinderatskandidat SVP)
«Fussgängerinnen und Fussgänger sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer überhaupt, sie verdienen deshalb besonderen Schutz und eine Lobby wie alle anderen auch.»
Der Verein «Vortritt Fussgänger» ist besorgt über die rasche und rüppelhafte Ausbreitung von e-Trottinetts in der Stadt Bern. Mit einem Brief an den Gemeinderat der Stadt Bern wollen wir frühzeitig Warnen und fordern ein entschiedenes Vorgehen der Behörden. Lesen Sie hier den offenen Brief.
Verfolgen Sie hier die Berichterstattung in der Berner Zeitung oder dem Bund
Der Verein Vortritt Fussgänger setzt sich für die Anliegen der Fussgänger in der Stadt Bern ein. In letzter Zeit häufen sich Meldungen von Mitgliedern, die mangelnde Einhaltung von Fahrverboten für Velos in der Stadt Bern wahrnehmen und sich dadurch als Fussgänger verunsichert und bedroht fühlen.
Für die Mitgliederversammlung von Vortritt Fussgänger ist klar: die bisher vorgestellte Velobrücke Breitenrain – Länggasse ist für Fussgänger nicht akzeptabel. Entsprechend wurde beschlossen, beim nächsten fälligen Kredit das Referendum dagegen zu ergreifen. Einzig: sollte das bisherige Projekt grundlegend und im Sinne einer Brücke für alle Verkehrsteilnehmenden überarbeitet werden, wird der Verein dieses nochmals prüfen.